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Power-to-Heat auch eine Frage der Abgaben

Die Power-to-Heat-/Power-to-Cool-Anlage auf dem EUREF Campus befindet sich zwar noch in der Testphase – doch es sind Forschungsprojekte dieser Art, die Hoffnung für den Erfolg der Wärmewende schüren.

Ein gelungener Testlauf der innovativen Anlage genügt aber noch nicht, damit die Technologie zur Nutzung von regenerativ erzeugten Stromüberschüssen Verbreitung findet. Eine Anpassung der derzeit erhobenen Steuern und Abgaben auf den Strompreis wäre zudem erforderlich, stellt Frank Mattat im Tagesspiegel vom 07.01.2017 fest.

Für das P2H-/P2C-Projekt auf dem EUREF-Campus wurde eine Ausnahmengenehmigung erteilt. „So können wir nicht nur die neuen Technologien testen, sondern auch ermitteln, wann sie wirtschaftlich einsetzbar sein würden“, sagte der Geschäftsführer der GASAG Contracting der Zeitung.

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